Neuigkeiten aus Zoo und Verein – Februar 2019

Im Februar fand die Mitgliederversammlung des Zoovereins mit der Wahl des neuen Vorstandes statt. Der Vorsitzende Mirko Strätz konnte eine erfreuliche Bilanz der letzten drei Jahre ziehen. Der Verein gestaltete sein Vereinsleben noch interessanter und die Unterstützung für den Zoo wurde weiter ausgebaut. So wurde u.a. die Anzahl der ehrenamtlichen Stunden für den Zoo gesteigert und das bisher größte Projekt des Vereins wurde mit dem Umbau des ehemaligen Café Tordalk zur Ibisvoliere bezogen auf das Gebäude fertig gestellt. Im weiteren Verlauf steht jetzt der Bau der Voliere im Mittelpunkt (ausführlich siehe Neuigkeiten Mitgliederversammlung 09.02.2019).

Die Sonntagsführung am 17.02.2019 stand unter dem Motto „Zoo sportlich“. So ging es zu den „Rehen der Savanne“, den schnellen Antilopen und danach zu ihren „Fressfeinden“, den Geparden. Bei diesen Kurzstreckensprintern hatten die Besucher während einer Fütterung Gelegenheit, auch der Tierpflegerin Ellen Hinz ein wenig zu lauschen (Ausführlicher Bericht siehe unter „Neuigkeiten 2019“ Sonntagsführung Februar 2019 – „Zoo sportlich“).

NEU im Polarium: In den Meereswelten des Polariums ist ein Feuerfisch eingezogen und lebt jetzt in einer WG mit der Drachenmuräne.

Zwei junge Wisent-Damen verabschieden sich aus dem Rostocker Zoo und ziehen um auf den Damerower Werder (Halbinsel im Kölpinsee Mecklenburgische Seenplatte). Sie sollen so ihren Beitrag zur Erhaltung der Art leisten. Die beiden Wisente  „Warda“ und „Waleria“ vergrößern die dortige Wisent-Herde. Die Zahl der Wildrinder erhört sich mit dem Einzug der beiden „Rostockerinnen“ auf 29 Tiere.

Der 6.Benefizlauf (Eisbärenlauf) von Zoo und TC Fiko Rostock e.V. fand am 23.02.2019 statt und erbrachte 1.200 Euro für den Artenschutz (Artenschutzorganisation Polar Bears International) und die Nachwuchsförderung  des TC Fiko. Rund 200 Walker und Läufer absolvierten bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen ihre Runden für einen guten Zweck durch den Zoo, vorbei an den Robben, Wildhunden und Wapitis, und den Barnstorfer Wald. „Die Bedingungen waren optimal und wir haben uns sehr über den großen Zuspruch gefreut“, sagte Zoodirektor Udo Nagel.